Prüfung der ersten Bitcoin-Schwierigkeitsanpassung nach 2020 Halbierung

Es wird noch einige Zeit dauern, um die Einnahmen der Bergarbeiter aus Gebühren zu stabilisieren, bevor das Bitcoin-Netzwerk ein gesundes Wachstum verzeichnen kann.

Hash-Rate sinkt nach Halbierung

Die dritte Halbierung von Bitcoin Code hat sich beruhigt, und das Bitcoin-Netzwerk hat gerade seine erste Schwierigkeitsanpassung nach der dritten Halbierung erfahren. Der Schwierigkeitsgrad ist von 16,1 Billionen auf 15,14 Billionen gesunken, was einer Anpassung um etwa 6 % nach unten entspricht und den bisher überlebenden Bergleuten eine gewisse Erleichterung verschafft.

Die Hash-Rate des Bitcoin-Netzes ist nach der Halbierung deutlich zurückgegangen

Es ist wichtig zu erkennen, dass die Netzwerkhash-Rate nicht direkt beobachtet werden kann; sie muss vielmehr aus der durchschnittlichen Blockproduktionszeit und dem Schwierigkeitsgrad berechnet werden. Basierend auf der Analyse der durchschnittlichen Blockzeitanalyse hat das Bitcoin-Netzwerk nach der Halbierung einen signifikanten Rückgang erfahren, mit einer durchschnittlichen Blockzeit von 560 Sekunden für die letzten 1.000 Blöcke vor der Halbierung und einem Rückgang auf 689 Sekunden pro 1.000 Blöcke nach der Halbierung – ein ungefähr 20%iger Anstieg der durchschnittlichen Blockzeit, was auf eine 20%ige Netzwerkhash-Rate hinweist, die während des Zeitraums allmählich verschwand.

Seitdem die erste Schwierigkeitsanpassung der Halbierung nach 2020 eingesetzt hat, beträgt die durchschnittliche Blockzeit bisher etwa 706 Sekunden, was darauf hinweist, dass das Netzwerk immer noch versucht, das Gleichgewicht wieder herzustellen und die ineffizienten Bergleute zu verdrängen.

Die durchschnittlichen Gebühreneinnahmen der Bergleute aus 1.000 Blöcken stiegen von 4% vor der Halbierung auf rund 15%. Die Gebühreneinnahmen der Bergleute stiegen unmittelbar nach der Halbierung um 200%, da die Blockvergütung halbiert wurde, und sie stiegen langsam auf ein höheres Niveau von fast 30% in der gegenwärtigen Spitze, da die durchschnittlichen Gebühren pro Transaktion höher waren. Die durchschnittliche Anzahl der Transaktionen pro Block ist relativ stabil geblieben.

Die Netzwerkteilnehmer zahlen nun höhere Gebühren, um die langsamere Blockproduktionszeit nach der Halbierung auszugleichen. Es dauert noch einige Zeit, bis sich die Einnahmen der Bergarbeiter aus den Gebühren stabilisiert haben, um das gesunde Wachstum des Bitcoin-Netzwerks widerzuspiegeln.

Die Hash-Rate könnte weiter sinken, dürfte aber aufgrund der Regenzeit in China mittelfristig ansteigen

Die derzeitige durchschnittliche Blockzeit nach der ersten Schwierigkeitsanpassung der dritten Halbierung des Bitcoin-Netzes ist immer noch durchweg länger als die erwartete Blockzeit von 600 Sekunden. In den chinesischen Medien kursierte die Nachricht, dass die Flussströmungen aufgrund von Verzögerungen in der Regenzeit um etwa 20 % zurückgegangen sind und die Nachfrage nach Elektrizität während der Spitzenzeit im Sommer voraussichtlich höher sein wird.

Es wird erwartet, dass die Regenzeit den Bergarbeitern in China Gelegenheiten bieten wird, von günstigeren Strompreisen zu profitieren, da starke Regenfälle den Wasserkraftpreis nach unten drücken.

Es wird erwartet, dass die Bergarbeiter in der chinesischen Provinz Sichuan damit beginnen werden, dies zu nutzen, um die Hash-Rate im Netz zu erhöhen, wenn die Regenzeit beginnt, und zwar in Verbindung mit der tatsächlichen Auslieferung von ASIC-Bergarbeitern der neuesten Generation, wie z.B. Antminer S19, an die Kunden.

Kurzfristig wird das Netzwerk immer noch eine allmähliche Abschaltung der Bergleute erleben, insbesondere bei den Maschinen der älteren Generation oder bei Bergleuten, die erheblich hohe Kosten haben. Die Bergleute haben begonnen, sich auf die Regenzeit in China vor der Halbierung der Bitcoin vorzubereiten, und in den kommenden Monaten wird mit einem Zustrom von Bergleuten aus anderen Regionen in die Region Sichuan gerechnet, die von den niedrigeren Stromkosten profitieren werden.

Crypto currency investor sues New York teenager for $71.4 million for SIM exchange

Investor Michael Terpin is suing a New York City teenager for $71.4 million in damages for allegedly stealing $23.8 million in cryptomoney from him in 2018.

This is the latest in a long series of legal actions. Ellis Pinsky of Irvington, New York, along with his co-conspirators, allegedly succeeded in stealing $23.8 million in crypto currency from the plaintiff in a SIM card exchange.

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At the time of the alleged crime, Pinsky was only 15 years old and a Bitcoin Profit, Bitcoin Rush, Immediate Edge, Corona Millionaire, Bitcoin Gemini representative said he had returned $2 million of the funds. Now that he is 18, Terpin is suing for the remaining millions plus three times the damages under RICO for a grand total of USD 71.4 million.

In May 2019, Terpin won a $75 million civil case against Nicholas Truglia, an alleged co-conspirator of Pinsky. Reuters cited Terpin in the court documents:

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„On the surface, Pinsky is an all-American boy. Things have changed.“

It is unclear whether Pinsky has the money to compensate Terpin if the court decides in favor of the plaintiff.

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Terpin’s legal battles
Terpin is also involved in a legal impasse with AT&T. He has accused company officials of instituting inadequate security measures and is suing the company for $240 million. In court, his lawyers testified:

„Mr. Terpin’s main argument is that AT&T, through its officers and CEOs, created an inadequate ’security‘ system that allowed its employees and contractors to circumvent controls to implement SIM card exchanges.“